Kategorie: Strategie

Artikel in Malerfachzeitschrift MAPPE: „Achtsamkeit macht den Unterschied“. Als Beispiel: Betriebsübergabe malerdeck

Autor: Werner Deck am 27. Oktober 2016

Malerfachzeitschrift

In der Ausgabe 10/2016, schreibt die MAPPE in ihrem Artikel mit der Überschrift „Achtsamkeit macht den Unterschied“.

Mit dabei, Interviews mit meiner Nachfolgerin bei malerdeck gmbh, Silke Busch, und mit mir.

Malerfachzeitschrift Mappe

Achtsamkeit macht den Unterschied. Beispiel Betriebsübergabe Werner Deck an Silke Busch

MAPPE: „Es gibt viele gute Gründe, achtsamer im Alltag zu sein, insbesondere im Beruf. Das bringt Entspannung und Gesundheit bei Chef und Mitarbeitern und ein gutes Arbeitsklima sowie bessere Arbeitsergebnisse und mehr Wertschöpfung.“

Malerfachzeitschrift

Nachfolgerin Silke Busch

Die MAPPE interviewte mich über die wichtigsten Werkzeuge und Strategien für eine achtsame Betriebsübergabe.

Lesen Sie, wie achtsam ich den Betriebsübergang an Silke Busch vorbereitet und durchgeführt habe. Mit einem Klick hier, öffnet sich der Artikel als PDF, bzw. wird heruntergeladen.

Auch meine Nachfolgerin, Silke Busch, kommt im Interview zu Wort.

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Nur gute Angebote für Neukunden? Und was ist mit den Angeboten für Stammkunden?

Autor: Werner Deck am 12. September 2016

Am Samstag war dieses Flugblatt im Briefkasten. Vor längerer Zeit schrieb ich zu diesem Thema schon einmal einen Artikel: „Der Stammkunde ist immer der Dumme. Die blinde Gier nach Neukunden, die der Pleitegeier amüsiert beobachtet.

Neukunden werden oft mit günstigeren Preisen und Rabatten geködert, während die treuen Stammkunden leer ausgehen. Eine weitverbreitete Praxis, die ich überhaupt nicht verstehen kann.

Rabatt

Wir machen gute Angebote für Neukunden

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Interviewserie von Swen-William Bormann: „Authentisch erfolgreich“, Folge Nr. 3 Malerlegende Werner Deck

Autor: Werner Deck am 6. September 2016

Gestern war Siegercoach Swen-William Bormann zum Interview bei mir. Heute ist das Video bereits online. Lieber Swen-William, vielen Dank, hat mir großen Spaß gemacht. 🙂

Interview mit Malerlegende, Franchisegründer und Bundesverdienstkreuzträger Werner Deck von Opti-Maler-Partner:

Wer mehr über Werner Deck wissen will, klickt einfach hier.

Diese Interviewserie ist kurz – informativ – authentisch! Wer mehr zur Interviewserie wissen will – klickt hier drauf.

Wer mehr über Swen-William Bormann wissen will, gelangt mit diesem Klick hier auf seine Homepage.

 

Swen-William Bormann besuchte mich heute zum Videodreh für die Interviewserie: „Authentisch erfolgreich“

Autor: Werner Deck am 5. September 2016

Heute vormittag hatte sich Siegercoach Swen-William Bormann zum Videointerview angesagt. Für seine Serie „Authentisch erfolgreich“, stand ich ihm Rede und Antwort.

Interview

Entspanntes Lächeln nach getaner Arbeit, Werner Deck und Swen-William Bormann

Kamera

Das Equipment

Aufmerksamkeit

Ein interessierter Zuhörer

Ich bin eine Marke! Mein persönlicher Weg: Mit Visionen und der richtigen Strategie zur starken Marke ICH

Autor: Werner Deck am 25. August 2016

Wer für seine Aufgaben mit Begeisterung brennt, wird automatisch zur Marke, zur vielgerühmten Marke ICH! Oft werde ich darauf angesprochen, dass ich eine “Marke” sei.

Hier beschreibe ich Ihnen meinen persönlichen Weg zur Marke ICH. Der Antrieb dazu war meine Vision. Aus der Vision entstand meine Strategie, die ich zielstrebig, konsequent und erfolgreich umsetzte.  🙂

Marke ICH Werner Deck

Die „Marke“ Werner Deck

Als Unternehmer steht zunächst mein Unternehmen, aber noch mehr meine Kunden, im Fokus der Markenbildung. Zuvorderst steht dabei die Frage nach der Zielgruppe. Meine Vision war, dass ich ausschließlich die zahlungskräftigen Privatkunden 60plus als meine Kunden gewinne. Um es vorweg zu nehmen, die Vision wurde Wirklichkeit.

Spätestens seit 1987 ist es „amtlich“ 😉 : Mein Unternehmen und ich eine Marke. 😉 Den kompletten Impulse-Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen. Im Artikel ist auch ein Teil meiner Strategie beschrieben.

die Marke ICH

Wie einen Markenartikel verkauft ein Karlsruher Malermeister…

Zur Strategie gehört bei mir, dass ich möglichst nichts dem Zufall überlassen will. Meine Devise: „Was ich beeinflussen kann, will ich beeinflussen!“

Opti-Maler-Partner

Drei Farben

Die Überschrift im Artikel lautet bekanntlich: „Drei Farben machen die Malerfirma Deck stadtbekannt.“ Auch diese drei Farben und ihre Anordnung waren kein Zufall. Die strategischen Überlegungen dazu begannen Ende der 70er-Jahre. Warum es diese drei Farben in dieser Anordnung wurden, können Sie hier nachlesen.

EKS-Preis Werner DeckMeine eigentliche ausgeklügelte Strategie ist in diesem Zeitungsbericht von 1991, „Konzept mit Zukunft“, zusammengefasst. Anlass für den Artikel war die Verleihung des “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Den Artikel, können Sie mit einem Klick hier oder auf die Grafik herrunterladen und lesen.

Die in meiner Strategie mich umtreibenden Fragen waren: Was will der Kunde, wie will er es, wann will er es, was stört ihn, was gefällt ihm, was sind die brennendsten Probleme meiner Kunden? Dabei muss ich mich in den Kunden hineinversetzen, alles mit Kundenaugen sehen und sprichwörtlich im Kopf des Kunden spazieren gehen.

Da bin ich mit sehr sensiblen Antennen und großen Ohren unterwegs. Die Antworten auf die obigen Fragen sind überraschender Weise relativ einfach, wenn man genau hin- und zuhört. Den größten Wert legt die sensible Zielgruppe 60plus auf

  • Freundlichkeit
  • Pünktlichkeit
  • Sauberkeit
  • Zuverlässigkeit und
  • Ehrlichkeit

Dies wurde auch bei meinen regelmäßigen Umfragen von den Kunden immer wieder bestätigt:

Kundenwunsch

Das will der Kunde: Freundlich, pünktlich, zuverlässig, ehrlich usw.

Hier finden Sie jede Menge weitere Kundenreferenzen.

Dazu kamen Überlegungen wie: “Was machen wir, was niemand außer uns macht?” Daraus entwickelten sich viele Ideen. Drei von sehr vielen Ideen will ich Ihnen hier vorstellen.

Die Einladung zum Essen! Jeder Kunde wurde von mir zum Essen eingeladen. Für die Dauer der Renovierungsarbeiten, durfte/darf der Kunde täglich in ein Restaurant seiner Wahl zum Mittagessen gehen, ohne Limit. Das erzeugte und erzeugt gigantische Mundpropaganda.

Esseneinladung

Dankeschön fürs Essen in Reimform

Einladung zum Essen

Dankeschön

Die Urlaubsrenovierung. Die Kunden gehen in Urlaub und in dieser Zeit renovieren wir Haus oder Wohnung. Ein häufig in Anspruch genommenes Angebot, das großes Vertrauen voraussetzt.  Danach begrüßten wir den Kunden oder die Kundin, mit einem Brief und einem Blumengruß. Dabei stelle ich das Team vor und bedanke mich auch noch einmal für das große Vertrauen.

Tolle referenz

Urlaubsrenovierung, alles super!

Das Bärchen Clemens. Aha-Efekt beim Kunden und jede Menge Mundpropaganda.

clemens

Clemens im Wirtschaftsmagazin impulse

das Bärchen

Clemens im Medienworkshop

Hier können Sie, wenn Sie wollen, noch viele ungewöhnliche Geschichten über unseren „Clemens“ lesen. 😉

Durch diese Markenstrategie, waren wir zu 100% in der gewünschten Zielgruppe der zahlungskräftigen 60plus-Kunden tätig.

Konzentration

malerdeck ist auf ältere Kunden spezialisiert

Dazu entwickelte ich strategisch vor vielen Jahren meine ganz persönliche 7A-Strategie. Ich wollte außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen sein!

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

Zusätzlich gespickt mit den “normalen” Eigenschaften wie freundlich, pünktlich, ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Ganz wichtig ist und war für mich dabei, auch immer zu 100 Prozent authentisch und integer zu sein und zu bleiben!

Weitere Fragen, die bei der Markenbildung ebenfalls eine Rolle spielen, sind z.B.

  • Was macht mich einzigartig?
  • Was ist das Besondere, Einmalige an mir?
  • Wie kann ich das bekannt machen?

Einzigartig und wiedererkennbar macht mich natürlich der Bart und mein Glatzkopf. Meinen Bart ließ ich mir bereits seit 1966 in unterschiedlichen Ausprägungen sprießen. Sehr schnell setzte sich aber der Zwirbelbart durch.

Die Marke ICH

Die Marke ICH: Werner Deck. Zwirbelbart und Glatze

Durch kontinuierlichen Haarausfall wurde mein Glatzkopf, ohne eigenes Zutun, zu einem weiteren Erkennungszeichen. Beides, Bart und Glatzkopf, hat sich über Jahrzehnte als Wiedererkennungsmerkmal sehr gut bewährt. 😉

Sie brauchen sich nun aber weder einen Zwirbelbart, noch einen Glatzkopf wachsen zu lassen. 😉 Legen Sie sich einfach eine gut sichtbare Macke oder ein sonst unverwechselbares Kennzeichen zu.

Zum Beispiel war das Markenzeichen des Aktionskünstlers Joseph Beuys sein Hut, beim Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele ist es sein roter Schal.

Bekannt machen kann man sich durch Networking und Social Media. Das sind großartige Plattformen, um sich als Marke und Experte zu positionieren. Ausgezeichnete Instrumente, die ich von Anfang an vielfätig nutzte.

bekannter Malermeister

Interview mit Werner Deck, dem wohl bekanntesten Malermeister in den sozialen Netzwerken

Bundesweit bekannt

Werner Deck hat sich bundesweit einen Namen gemacht

Gute leistung

Beste kundenorientierte Social Media Werbung im Web

Urlaubsrenovierung

Der netteste Maler

Werner Deck

Der internetteste Malermeister Deutschlands

malerdeck

Bei malerdeck brummt der Server

Förster & Kreuz

Förster & Kreuz: Einer der pfiffigsten Unternehmer den wir kennen! Unbedingt lesen: Unser Gespräch mit Werner Deck

Durch meinen Expertenstatus hielt und halte ich auch seit vielen Jahren erfolgreich Vorträge, wodurch die Bekanntheit meiner “Marke ICH” weiter steigt (Vorträge alter Blog, Vorträge neuer Blog). So war ich z.B. nach der Bewertung aller Vorträge, beim Deutschen Franchiseverband, bester Vortragsredner.

Vortragsredner Werner Deck

Beste Bewertung mit 1,6

Schon immer hatte ich die Vision, gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern, am Markt eine starke Malermarke zu etablieren. Bereits 1984 gründete ich deshalb das erste und bis heute erfolgreichste Franchise-System im Bereich Maler: Opti-Maler-Partner.

Opti-Maler-Partner

Starkes Logo für eine starke Marke: Opti-Maler-Partner

Opti-Maler-Partner ist DIE starke Maler-Marke. Malerarbeiten, Tapezierarbeiten, Bodenbelagsarbeiten. Opti-Maler-Partner sind freundlich, pünktlich, höflich, zuverlässig, preiswert  und sauber. Erstklassige Maler finden Sie bei Opti-Maler-Partner.

Sowohl für meine Unternehmensstrategie, als auch für mein visionäres Franchise-System, erhielt ich viele Preise und Auszeichnungen. Für mein vielfältiges soziales Engagement, wurde mir 2011 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die Preise und Auszeichnungen:

  • 1987 “Deutscher Handwerkspreis” des Wirtschaftsmagazins ´impulse´.
  • 1991 “EKS-Management-Preis” der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
  • 1993 “Höchste Marktreife” von Opti-Maler-Partner durch Wirtschaftsmagazin “Chef”
  • 1997 Im Wirtschaftsmagazin “Chef” unter den 40 leistungsstärksten Franchise-Systemen
  • 1998 Dritter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz in der Franchise-Geber-Hitliste, Bereich Handwerk
  • 1999 Zweiter Platz beim Innovationswettbewerb, Deutsche Verlagsanstalt
  • 2003 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Auslese der Besten, „Fünf Schleifen“ bei/von „Faszination Handwerk“
  • 2005 Dritter Platz Heimdienste und Instandhaltung der TOP 500 Franchise Europe, dem ersten und umfassendsten europäischen Franchise-Ranglistenverzeichnis
  • 2006 Platz 37 der 100 erfolgreichsten Franchise-Systeme, Wirtschaftsmagazin “impulse”
  • 2011 „Handwerkerseite des Jahres“, Blog malerdeck
  • 2011 Titel „Mister Social Media des Handwerks“
  • 2015 Auszeichnung/Aufnahme als „Member der ETHIK SOCIETY“

Sie sehen, es ist doch eigentlich gar nicht so schwer, mit Visionen und der richtigen Strategie, eine “Marke” zu werden.

Natürlich war das auch bei mir kein gerader Weg zum Ziel. Es gab selbstverständlich Irrungen und Wirrungen, Fehler und Enttäuschungen.

Aber mit Konsequenz und Beharrlichkeit, verfolgte ich meine Visionen und ließ mein Ziel nie aus den Augen. Auch bei mir galt der alte Spruch: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ Oder, wie der Volksmund sagt: „Von nichts kommt nichts!“

Deck mit hut

Die Marke ICH, Werner Deck. Auch ein Hut, steht mir gut!

Begleitet haben mich auf meinem konsequenten Weg auch Neid und Missgunst. Das kann ich gut ertragen, nicht mein Problem. Ebenso wurden und werden viele meiner Ideen, auch meine Strategien, kopiert, leicht abgewandelt und von den Plagiatoren als eigene Ideen und Strategien ausgegeben. Trittbrettfahrer stehen aber immer auf unsicherem Boden und das Original ist allemal besser als die Kopie.

Dazu zitiere ich gerne Susanne Anderauer:

„Trittbrettfahrer sind der beste Beweis, dass man erfolgreich ist.“

Dazu gibt es auch jede Menge Literatur. Ein aus meiner Sicht sehr gutes Buch zum Thema ist: “Die Marke ICH” von Conrad Seidl und Werner Beutelmeyer.

Marke ich

Die Marke Ich: So Entwickeln Sie Ihre Persönliche Erfolgsstrategie

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Ethik Society: Die Urkunde zur Auszeichnung

Autor: Werner Deck am 8. April 2016

Gestern traf sie ein, die Urkunde zur Auszeichnung. 🙂

Urkunde

Urkunde von Ethik Society

Vielen Dank für die Überraschung, Swen-William Bormann

Autor: Werner Deck am 14. Dezember 2015

Vor wenigen Tagen bei der Post, der originelle Weihnachtsgruß von Swen-William Bormann. Sein Hörbuch:

„Mein Leben – Lernen – Wachstum – Erfolg!“

Hörbuch

Die Weihnachtsüberraschung von Swen-William Bormann

Swen-William Bormann

Vielen Dank für das Hörbuch

Geschenk Hörbuch

Auch ein gutes Weihnachtsgeschenk

Lieber Swen-William, vielen Dank für die gelungene Überraschung! 🙂

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Meine 7A-Strategie funktioniert ganz sicher auch bei Ihnen

Autor: Werner Deck am 12. November 2015

Meine 7A-Strategie für Ihren Erfolg, funktioniert immer und überall. Ganz sicher auch bei Ihnen.

7A-Strategie

Außerordentlich angenehm auffallend anders als alle anderen!

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Entrümpeln: Nie wieder Krempelopfer! Das mentale Training für mehr Sicherheit beim Entscheiden

Autor: Werner Deck am 6. November 2015
Gespenst

Das Krempelgespenst

Wenn Sie gern zu einem verlockenden Sonderangebot ja sagen, zugänglich sind für verführerische Werbung oder zu Hause eine Menge Gratisgeschenke und Schnäppchen horten – dann sind Sie ein Krempelopfer.

Beide Geschlechter sind gleichermaßen davon betroffen: Männer sind anfällig für elektronisches Spielzeug, Frauen für nette Dekorationen.

„Ich bin doch nicht blöd“ – solche Sprüche suggerieren, es sei klug, auf alle Angebote einzugehen. Wir beobachten jedoch eher das Gegenteil: Wirklich clever ist, wer aktiv auswählt, was von all dem Zeugs er in seine vier Wände lässt und was nicht.

Hier einige simplify-Tipps, wie Sie mit leichtem Gepäck durchs Leben kommen.

Die Angst vor dem Nein

Krempelopfer haben nicht nur eine schlechte Abwehr gegenüber Kaufimpulsen, sondern werden auch zu Hause von der Furcht bestimmt, zu ihren vielen Dingen bloß nicht nein zu sagen.

Nein!

Angst vor Nein sagen

Das gilt für unbenutzte Geschenke wie für Erbstücke, die ihnen ins Haus gespült wurden. Wenn sie sich von etwas trennen sollen, seufzen Krempelopfer: „Ich kann nicht.“

Dahinter steckt die Angst, dass das Sonderangebot eine überflüssige Ausgabe gewesen sein könnte, das Laufband eine Fehlinvestition oder dass es falsch war, Omas alte Sachen bei sich aufzunehmen.

Um nicht schlecht vor sich selbst dazustehen, bleiben die Dinge, wo sie sind. Damit aber haben Sie Ihre Fehler weiterhin vor Augen – und das tut weh.

Entrümpeln steigert Ihr Selbstbewusstsein

Der Satz „Ich kann nicht“ ist ein Eingeständnis Ihrer Entscheidungsschwäche. Ersetzen Sie ihn durch den Satz „Ich entscheide mich dafür, es nicht zu tun“. Damit kehren Sie zurück ins Land der Handlungsfähigen.

Selbstbewusstsein steigern

Selbstbewusstsein trainieren

Trainieren Sie Ihre Nein-Kraft zuerst an kleinen Dingen: „Ich entscheide mich dafür, mich jetzt sofort davon zu trennen.“ Damit demonstrieren Sie Ihrem Unbewussten, dass Sie in der Lage sind, eine Wahl zu treffen.

Wenn es eine Zeit lang mit den kleinen Sachen klappt, ist Ihr Selbstbewusstsein so sehr gestiegen, dass Sie sich auch in wichtigen Fragen entschieden abgrenzen können.

Das Anti-Krempel-Sofort-Programm

Tricksen Sie Ihren Ja-Reflex gegenüber nutzlosen Sachen aus. Wenn Sie wieder einmal meinen, sich von einer Sache nicht trennen zu können, fragen Sie sich laut: „Könnte ich dieses Stück sofort weggeben, wenn ich wüsste, dass damit ein Leben gerettet wird?“

Können Sie diese Frage bejahen, dann trennen Sie sich getrost davon. Das Leben, das Sie retten, ist Ihr eigenes! Sie gewinnen Lebenszeit und Raum in Ihrer Seele, die Ihnen der Besitz von zu viel Krempel bisher geraubt hat.

5 Fragezeichen, mit denen Sie neue Maßstäbe setzen

Steigern Sie Ihre Abwehrkraft mit folgenden Fragen:

  • Wer möchte mich hier wie beeinflussen? Rücken Sie ab von allen Letzte-Chance-Angeboten und allen drängenden Versuchen, Sie zum Kauf oder zur Annahme zu überreden.
  • Gefällt mir das auch nächstes Jahr noch? Legen Sie Distanz zwischen sich und das lockende Angebot, räumlich und zeitlich. Ziehen Sie sich für 10 Minuten zurück, gehen Sie in ein anderes Stockwerk im Kaufhaus, oder legen Sie das Telefon auf und versprechen Sie, zurückzurufen. Fragen Sie sich dabei, welche Eigenschaften ein Angebot haben muss (siehe Sofort-Tipp unten), damit Sie es annehmen. Akzeptieren Sie keine schlechtere Note als „sehr gut“.
  • Ginge es mir schlechter, wenn ich von diesem Angebot nie erfahren hätte? Was gewinnen Sie, dass sich Preis, Pflege und Aufbewahrung dieses Gegenstandes wirklich lohnen? Was lassen Sie stattdessen zu Hause los?
  • Stehe ich voll und ganz hinter dieser Entscheidung? Sagen Sie sich: Ich entscheide mich hier bewusst gegen zu viel Krempel. Vergrößern Sie Ihre Souveränität, indem Sie sich daran erinnern, erinnern, wie oft Sie mit einem Nein eine sehr gute Entscheidung getroffen haben.
  • Hilft mir dieses Ding wirklich bei meiner persönlichen Entfaltung? Sagen Sie „Nein, danke“, wenn der Krempel bei Ihnen anklopft. Rechnen Sie es sich sofort als persönlichen Verdienst an, als konsequente, selbstbewusste Person die bestmögliche Wahl gegen unnötigen Ballast getroffen zu haben.

simplify-Sofort-Tipp: Definieren Sie jetzt, was für Sie Qualität ist

Erhöhen Sie Ihre Entscheidungskompetenz, indem Sie für alle Sachen, die Sie regelmäßig einkaufen oder sich schenken lassen, vorher Ihre persönlichen Qualitätsstandards festlegen. Gehen Sie Ihre liebsten und am häufigsten benutzten Sachen durch, danach die Fehlanschaffungen. Schreiben Sie auf, was gut bzw. schlecht an diesen Artikeln ist. Hier ein paar Beispiele:

Kleidung: unifarbene Teile; weiche Stoffe ohne Kunstfasern; für den Trockner geeignete Unterwäsche; nichts, was nur chemisch gereinigt oder von Hand gewaschen werden kann.

Schuhe: Glattleder in dunklen Farben, weil pflegeleichter; bei Damenschuhen Absätze bis 5 cm; rutschfeste Sohlen bei Winterstiefeln. Bettwäsche: Pastelltöne, kleine Muster, Maco-Satin oder Seersucker bügelfrei.

Technische Geräte: nicht das Allerneueste, sondern bewährte Markenprodukte mit Testurteil „sehr gut“; ästhetisch schöne Maschinen, die man gern anfasst.

Zum Weiterlesen: Harriet Schechter, Entrümpeln Sie Ihr Leben! mvg Verlag, München 2005, gebraucht erhältlich. ISBN 3-636-07037-1.

Autor: Tiki Küstenmacher

Mit freundlicher Genehmigung des Orgenda Verlag. Quelle: simplify-Newsletter und simplify-Homepage.

Werden Sie erfolgreicher „Spielführer“ in der ersten „Verkäuferliga“. Durch das neue Buch von Markus Euler

Autor: Werner Deck am 3. November 2015

„SALES UPGRADE. Wie erfolgreiche Verkäufer das Spiel verändern“, ist das neue Buch von Markus Euler. „Erfolgreiche Verkäufer sind Spielertypen“, sagt Markus Euler. Was er damit genau meint, beschreibt er eindrucksvoll in seinem Buch.

Heute wissen die Kunden oft schon mehr über ein Produkt oder eine Dienstleistung, als der Verkäufer selbst. Internet und Google sei Dank. Da bleibt mancher Verkäufer mit seinen althergebrachten Methoden sehr leicht auf der Strecke.

Sales upgrade

Markus Euler: „SALES UPGRADE. Wie erfolgreiche Verkäufer das Spiel verändern“

Veränderung, im Sinne von Verbesserung, war schon immer ein probates Mittel für mehr Erfolg. Markus Euler lenkt den Blick spielerisch über den Tellerrand, in eine neue Dimension des spielerischen Verkaufens.

Kann Verkaufen tatsächlich ein Spiel sein? Markus Euler beschreibt in seinem Buch kompetent und überzeugend, wie ich mir als Verkäufer spielerisch neue Vorgehensweisen aneignen kann und muss, um zukünftig erfolgreich mein eigenes „Verkaufsspiel“ zu spielen.

Beim Lesen des Buchs hatte ich pausenlos spielerische „Aha-Effekte“.  Verkaufen ist bezahltes Lernen und als Verkäufer bekomme ich jeden Tag bezahlte Weiterbildung, sagt Markus Euler.

Alle Antennen auf Empfang stellen, neugierig sein, Augen und Ohren offenhalten, neue Erkenntnisse in die Tat umsetzen.

Wer das Buch von Markus Euler aufmerksam und mit dem Willen zur Veränderung liest, wird zum erfolgreichen „Spielführer“ in der ersten „Verkäuferliga“ werden.

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